Josef Prinz-OPAM-Stiftung

Wer stiftet, entscheidet sich für einen dauerhaften Einsatz seiner Vermögenszuwendung mit langfristiger Wirkung. Ihr Beitrag zur Stiftung hilft, das Stiftungskapital zu mehren. Das Kapital bleibt erhalten und wird sicher und Ertrag bringend angelegt. So hilft Ihr Stiftungsbeitrag immer wieder neu, ärmsten Menschen eine hoffnungsvolle Zukunft zu geben.

Josef Prinz-OPAM-Stiftung gegründet

Um die Arbeit des OPAM Hilfswerkes zu unterstützen, wurde 2012 die "Josef Prinz-OPAM-Stiftung zur Förderung der sozialen
Entwicklung durch Alphabetisierung" gegründet.


Ganz im Sinne des am 3. Dezember 2009 verstorbenen Priesters Josef Prinz wurde die Nachhaltigkeit seiner Hinterlassenschaft bewahrt und als Grundstock in die Stiftung eingebracht.
 
Nachhaltigkeit und Zuwendungen, die ankommen

Die "Josef Prinz-OPAM-Stiftung zur Förderung der sozialen Entwicklung durch Alphabetisierung" hat sich die "Integrale Alphabetisierung" zum Ziel gesetzt. Gleichzeitig mit der Vermittlung von Grundkenntnissen erwerben die Teilnehmer Kenntnisse z. B. über Hygiene oder wie eine Demokratie funktioniert.

OPAM arbeitet überkonfessionell und steht für alle offen: Eine ideale Adresse für Zuwendungen und Zu-Stiftungen.
       
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Struktur der Stiftung

Neben dem Vorsitzenden Werner Mays und der Geschäftsführerin Leonore Kremer bilden Franz Schwope und Hermann Siebel den Vorstand, beraten durch ein Kuratorium, dem Elisabeth Bröskamp und Stephan Glaubitt  angehören.


Bei Interesse an der Arbeit und den Zielen der OPAM-Stiftung, bei Fragen über Zu-Stiftungen und Spenden ist der Vorstand unter vorstand@opam.de 
erreichbar. 

  

Heiner Brand - 

der Schirmherr der 

OPAM-Stiftung


Gerne erklärte sich der ehemalige Handball-Bundestrainer Heiner Brand zur Schirmherrschaft über die "OPAM-Stiftung" bereit

"Auf meinen Reisen rund um den Globus stelle ich immer wieder fest: Bildung ist die Basis für ein menschenwürdiges Leben! Ein wichtiger Grund, weshalb ich mich für OPAM einsetze, ist die Tatsache, dass alle Stiftungs- und Vereinsmitglieder vollkommen ehrenamtlich und ohne jede Aufwandsentschädigung arbeiten - die Zuwendungen kommen also an!"